Andreas Emgelhard

Weymouth 2018

 

Nach der Jubiläumsreise nach Sansibar im letzten Jahr ging die diesjährige Familienfreizeit der Breiten Burschen nach England, bevor der endgültige Brexit solche Reise in Zukunft möglicherweise unmöglich machen wird. Zunächst ging es mit dem Zug durch den Tunnel nach London, wo wir in dem Augenblick im Backpacker-Motel „Palmers Lodge“ im Swiss Cottage Quartier nahmen, als die Franzosen den WM-Titel gewannen. Es folgten zwei Tage voller Ausflüge zu den unzähligen Attraktionen der englischen Hauptstadt: mit oder ohne Hop-on/Hop-off-Bus zum Big Ben (völlig eingezäunt, mit Ausnahme der Uhr), House of Parliament, Soho, Buckingham-Palace, Wembley-Stadion, Camdon Town, Tower Bridge, Piccadilly-Circus, Travalgar Square, Hyde-Park (mit Christo-Kunst), Themse-Rundfahrt und und und … abends die ersten englischen Biere genießen und schon war diese Zeit vorbei.

Das folgende Ziel war Wermut (inglisch: Weijm`s) an der Südküste der Insel, nahe der Halbinsel Portland, von wo nicht nur im Juni 1944 die Amerikaner aufbrachen, um Europa von den Nazis zu befreien, sondern wo auch vor sechs Jahren die olympischen Sommerspiele stattgefunden hatten, was kaum einer von uns gewusst hatte. Im Vorfeld der Reise hatten sich viele Unschlüssige die Frage gestellt, ob sich die Begriffe „Sommerurlaub“ und „England“ nicht widersprechen. Aber Ede wusste es mal wieder besser: in den zwei Wochen erlebten wir keinen einzigen Regentropfen, Strandwetter vom ersten bis zum letzten Tag, aber nicht so heiß wie gleichzeitig in Deutschland – ein Jahrhundertsommer auf der britischen Insel! Und so wurde der Urlaub zwischen dem (nicht ganz so warmen) Meerwasser mit Volleyball und Sonnenbaden am Tag und Fußgängerzonen- und Hafen-Schlendern mit Restaurant- und Pub-Besuchen am Abend verbracht, wo fast jeden Abend Live-Musik lockte. Diese Musik traf den Geschmack des Großteils der Gruppe, denn die Musikgeschichte endete in Weymouth offensichtlich Anfang der 90er Jahre. Für die jungen Menschen der Gruppe waren Pubs abends sowieso gesperrt, so dass sie im Hotel bis in die frühen Morgenstunden durchmachten.

Unsere Unterkunft war das Bourneville-Hotel direkt an der Promenade. Der Günter-Hans hieß diesmal Meikel (deutsch: Michael) und stammte ursprünglich aus Berlin, lebte aber über dreißig Jahre lang in Hongkong. Seine Ehefrau Carolina sorgte jeden Morgen für „traditional english breakfast“ in allen gewünschten Variationen. Zwischendurch wurde eine Schiffstour nach Portland gemacht und eine Bustour über Salisbury nach Stonehenge, so an den uralten Steinen auch das obligatorische Gruppefoto gemacht wurde. (Übrigens plant Ede, am Rauental eine ähnliche Steinformation aufzustellen, und zwar genau an dem Punkt, wo bisher… nein, ich will noch nicht zu viel verraten.)

Den einzigen Minuspunkt der harmonischen Reise erlebten nicht nur Käti und Jonas, für die das quasi schon traditionell dazugehört, bei der Rückfahrt: erst fiel der Zug von Weymouth nach London aus, dann mussten wir beim eine Stunde später fahrenden Zug umsteigen, was nicht gelang, weil ein überforderter Schaffner plötzlich und frühzeitig alle Türen schloss und das Startsignal gab. Wie sollte es anders sein, auf solche Art und Weise erreicht man in London nicht den Euro-Star durch den Tunnel. Kartenumtausch in London nicht möglich, Kartenumtausch über die Deutsche Bahn nicht möglich, Kartenneukauf für letzten Zug aus London möglich – aber nur die erste Klasse! Nächstes Problem: bei der Ankunft in Brüssel keine Verbindung nach Deutschland mehr. Lob und Dank an Dirk, der über Verbindungen einen Bus orderte, der uns dann um Mitternacht am Bahnhof in Brüssel aufnahm und um vier Uhr nachts in Heckinghausen aussetzte. Nächstes Mal können Käti und Jonas eine solche Odyssee gerne wieder alleine machen.

Dabei waren: Jan mit Beate; Basti mit Annett; Alex mit Simone und Dirk; Jonas & Kasimir mit Käti; Lotta & Luzie sowie Marie & Geertje mit Silke und Jochen; Ronja & Jan-Jesse mit Gabi und Christoph; Tim & Ben mit Andrea und Ede; und der doppelte Andi!

 

Freddinho im Maracana-Stadion/Brasilien

Remscheider Finanzexperte Klee unterstützt F-Jugend 2009 Breite Burschen Barmen

„Im Sport wie im Leben: Was zählt, sind Engagement und Teamgeist!“

Wer erfolgreich sein will, muss vollen Einsatz zeigen und mit Herzblut dabei sein – im Sport genauso wie generell im Leben. Auch deshalb unterstützt der Remscheider Vermögensberater
Joachim Klee nun zum ersten Mal in dieser Saison den SC Breite Burschen Barmen mit einem Trikotsatz von Deutsche Vermögensberatung und Generali für die F-Jugend 2009.

Getreu dem Motto „Menschen brauchen Menschen“ engagiert sich der 54-jährige Repräsentant der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) damit einmal mehr für die Menschen vor Ort: „Es ist mir ein besonderes Anliegen, für mein Umfeld über die Finanz- und Vorsorgeplanung hinaus da zu sein und auch im sozialen Bereich gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und Unterstützung anzubieten“, so Klee. Außerdem war er selbst aktiver Fußballer in seiner Jugendzeit.

Nicht die Platzadresse!!

Unsere Postanschrift:

SC Breite Burschen Barmen e. V.

Kleestr.59

42289 Wuppertal

 

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Termine für 2018!!


3.Fußballcamp
wieder mit der 
Fussballschule 
Grenzland
Sommerferien 2018:
13.08.-17.08.2018

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